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Kuren / Zusatzfuttermittel

So manche Lebensmittel können sich positiv auf die Gesundheit des Hundes anwenden, wenn sie kurweise oder je nach Anwendungsbereich regelmäßig gefüttert werden. Eine Kur dauert zwei bis vier Wochen und das Kurmittel wird täglich angewendet. Die Dosierung hängt vom Gewicht des Hundes (und vom gewünschten Effekt) ab. Bei chronischen Erkrankungen kann auch eine dauerhafte Behandlung sinnvoll sein, beispielsweise bei Gelenkerkrankungen oder Arthrose.
Kuren sollten immer sparsam und nur bei einem tatsächlichen Bedarf eingesetzt werden.
Bei gesund­heit­li­chen Beschwer­den sollte außer­dem immer auch ein Tier­arzt auf­ge­sucht werden!

  • Bierhefeflocken

    Bierhefe

    Bier­hefe ist ein Abfall­pro­dukt der Bier­her­stel­lung. Klingt erstmal wenig nützlich, dabei wirkt sie wahre Wunder in Bezug auf Haut und Fell. Denn Bierhefe ist reich an Biotin und Zink, beides wic…

  • ein Bild von Hagebutten

    Hagebutten

    Der Begriff Hagebutten – oder auch Rosenäpfel – bezeichnet die ungiftigen Früchte verschiedener Rosenarten. Am bekanntesten sind wohl die Hagebutten der Hundsrose (Rosa canina). Aus der menschlichen E…

  • die verholzte Frucht einer Teufelskralle

    Teufelskralle

    In den Savannen Namibias und Südafrikas ist diese am Boden liegende, krautige, bis zu eineinhalb Metern lange Pflanze heimisch: die afrikanische Teufelskralle (Harpagophytum procumbens), kurz auch ein…

  • Eine auf einer Weide liegende Kuh

    Pansenmehl

    Pansenmehl wird – wie der Name schon vermuten lässt – aus getrocknetem, grünem Pansen gewonnen. Der Pansen ist einer von mehreren Mägen bei Wiederkäuern wie Rindern. Als grün wird er bezeichnet, wenn …

Teufelskralle

die verholzte Frucht einer Teufelskralle

In den Savannen Namibias und Südafrikas ist diese am Boden liegende, krautige, bis zu eineinhalb Metern lange Pflanze heimisch: die afrikanische Teufelskralle (Harpagophytum procumbens), kurz auch einfach Teufelskralle oder Trampelklette genannt. Sie hat große, hellrosane bis purpurne Blüten. Ihren Namen verdankt sie jedoch ihren Früchten. Diese verholzen stark, was ihnen …

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Algenmehl

Ein beispielhaftes Bild von Meeresalgen

Es gibt viele Arten von Algen auf der Welt, zumal die Bezeichnung „Alge“ lediglich ein nicht systematischer Sammelbegriff für all jene Lebewesen ist, die im Wasser leben und Photosynthese betreiben. Drei Arten sind hervorzuheben, denn sie können beim Hund als nützliche Beigabe zum Futter, als Kur oder sogar zur Zahnsteinprophylaxe …

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Schwarzkümmelöl

eine Abbildung von echtem Schwarzkümmel

Schwarz­küm­melöl werden zahl­rei­che posi­tive Eigen­schaf­ten nach­ge­sagt, dar­un­ter die Stär­kung des Immun­sys­tems, die För­de­rung der Wund­hei­lung sowie die Abwehr von Para­si­ten. Die Wirkung auf das Immun­sys­tem soll sich ins­be­son­dere bei all­er­gi­schen Reak­tio­nen zeigen. Bei solchen handelt es sich ver­ein­facht gesagt um eine Über­re­ak­tion auf Stoffe, die eigent­lich gar keine Immun­re­ak­tion aus­lö­sen …

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Pansenmehl

Eine auf einer Weide liegende Kuh

Pansenmehl wird – wie der Name schon vermuten lässt – aus getrocknetem, grünem Pansen gewonnen. Der Pansen ist einer von mehreren Mägen bei Wiederkäuern wie Rindern. Als grün wird er bezeichnet, wenn er noch vorverdauten Nährbrei enthält. Dieser wirkt appetitanregend, enthält einige Nährstoffe und fördert die Verdauung. Das Gegenteil wäre …

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Kokos

eine aufgeschnittene Kokosnuss

Die Kokosnusspalme (Cocos nucifera) wird schon seit über 3.000 Jahren angebaut. Abgesehen von ihrer beachtlichen Höhe und den schönen Palmwedeln, verdienen vor allem ihre Früchte Beachtung: Die Kokosnüsse. Hinter der harten Schale der Steinfrucht verbirgt sich das weiße Fruchtfleisch. Und dem wird eine hohe Wirksamkeit gegen Parasiten zugeschrieben. Welche Wirkung hat …

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Heilerde

eine Schale mit Heilerde

Unter Löss versteht man kalkhaltige Ablagerungen am Boden. Die sehr feinen Löss-Körner entstand vor bis zu 2,6 Millionen Jahren. Damals gab es noch mächtige Gletscher. Sie wanderten über steinernen Untergrund und rieben ihn dadurch ab. Und aus ebendiesem Löss wird nun Heilerde gewonnen, wie sie heutzutage gerne als Hausmittel in der Human- …

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Hagebutten

ein Bild von Hagebutten

Der Begriff Hagebutten – oder auch Rosenäpfel – bezeichnet die ungiftigen Früchte verschiedener Rosenarten. Am bekanntesten sind wohl die Hagebutten der Hundsrose (Rosa canina). Aus der menschlichen Ernährung kennen wir sie zumeist als Brotaufstrich – als Hägemark oder Hagebuttenmarmelade. Die roten, länglichen Früchte mit der harten Schale sind aber nicht nur …

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Grünlippmuschel

Meeresufer als Sinnbild

Die Grün­lipp­mu­schel (Perna canaliculus) findet vor allem bei Gelenk­er­kran­kun­gen wie Hüft- und Ell­bo­gen­ge­lenk­dys­pla­sie, aber auch Arthrose und Spon­dy­lose Anwen­dung. Sie wird deswegen auch in vielen tiermedizinischen Präparaten zur Behandlung dieser Erkrankungen verwendet. In der Humanmedizin ist das Potenzial der Muschel bereits seit vielen Jahrtausenden bekannt. Über die Grünlippmuschel Ihren Namen verdankt die …

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Ei und Eierschale

Ein Korb voll mit weißen Eiern

Eier sind kleine Nährstoffwunder in der Hundefütterung. Nicht nur ihre kalziumreiche Schale findet vor allem beim Barfen Verwendung. Auch das Eigelb bringt durch seinen Nährstoffgehalt einige positive Eigenschaften mit sich. Die Fütterung von Eiern ist zwar weder beim Barfen noch bei der Ernährung mit Fertigfutter ein Muss, doch besonders in …

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Bierhefe

Bierhefeflocken

Bier­hefe ist ein Abfall­pro­dukt der Bier­her­stel­lung. Klingt erstmal wenig nützlich, dabei wirkt sie wahre Wunder in Bezug auf Haut und Fell. Denn Bierhefe ist reich an Biotin und Zink, beides wichtige Nährstoffe für die Regulation der Talgproduktion und damit für eine gesunde Haut und ein gesundes Fell. Bierhefe kann also nicht …

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Imkerei- / Bienenprodukte

ein Schwarm Bienen

Zu den Erzeugnissen aus der Imkerei zählen im Wesentlichen drei Produkte: Honig, Propolis und Blütenpollen. Alle drei verdanken wir den fleißigen Bienen und alle drei können als Kur kleine Wunder auf das Immunsystem wirken. Blütenhonig – eine Wohltat für Hals und Magen Blü­ten­ho­nig wird – wie andere Honi­gar­ten – von Honig­bie­nen …

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Apfelessig

ein Haufen Äpfel als Sinnbild für Apfelessig

Apfelessig zeichnet sich vor allem durch seinen Säuregehalt aus. Dieser regt den Stoffwechsel an, fördert die Bildung von Magen­saft und damit auch die Ver­dau­ung. Gegen Blä­hun­gen und Ver­stop­fung kann er ebenfalls wirksam sein und selbst Parasiten soll er bekämpfen und vorbeugend fernhalten. Ihm wird außerdem eine Reihe anderer the­ra­peu­ti­scher Effekte nach­ge­sagt – zum Bei­spiel …

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Aloe Vera

eine aufgeschnittene Aloe Vera, bei der das Gel gut zu sehen ist.

Bei der Aloe Vera handelt es sich um eine Pflanze aus der Gattung der Aloen. Für medi­zi­ni­sche Zwecke wird die Aloe Vera Bar­baden­sis Miller – kurz Aloe Vera (Echte Aloe) genannt – ver­wen­det. Als Zierpflanzen (und nur Zierpflanzen!) sind auch andere Arten im Handel erhältlich. Die Echte Aloe ist eine Pflanze mit …

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